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BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 19:53 
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Lange nicht mehr hier reingeschrieben.

Aber es ist vieles anders geworden in den letzten Wochen. Zum Positiven hin!
Und ich hoffe es bleibt so. Auch wenn ich mit dem Chef der Nachbarabteilung Probleme habe. Er mag mich offensichlich nicht. Und ich habe ihn auch schon gebeten, sein Verhalten zu unterlassen.
Und da ist es mir egal, ob er ein Chef ist oder der Papst!

Mein Chef und meine Chefin wollen mich unbedingt behalten. Meine Chefin hat letzte Woche so viel positives über mich erzählt, das hat mir mein Kollege jedenfalls gesagt.

Ich bin etwas aggressiv und irgendwie verunsichert, weil ich im Januar wahrscheinlich ins Krankenhaus muss. Habe die neue Diagnose meiner Ärztin noch vor mir, im Januar ist der nächste Termin. Entweder die Vorstufe hat sich zurückgebildet oder ich habe jetzt Krebs.

Und es hat sich nochmehr geändert: Ich bin mir nicht mehr sicher, dass ich auf Frauen stehe. Schon seit einigen Wochen nicht mehr.

Ich habe eher das Verlangen, mit einem Mann eine Beziehung einzugehen.


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BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 20:01 
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Und habe ich eigentlich das schon erzählt: Pro Work haben sich tatsächlich wieder gemeldet! Ich solle unbedingt mal vorbei kommen.
Das war zwei Abende vor meinem ersten Arbeitstag in Holland. Also an dem Tag wo ich die Zusage erhalten habe.

Tja, nun bin ich vergeben. Aber mal bei Pro work vorbeigehen? Naja, warum nicht. Einfach nur mal so. Nur auf Claudine hab ich absolut keinen Bock.

Es tut alles nicht mehr weh. Also dass es da vorbei ist. Es geht mir ja nun gut, auch ohne die.


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BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 20:09 
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Und nun habe ich Angst, meinen Job doch bald zu verlieren, weil ich ja mit diesem einen Chef Probleme habe. Und egal wer er ist, oder was er ist, bin ich nicht bereit, mir etwas gefallen zu lassen. Nur muss ich höllisch aufpassen, dass ich mir nicht ins eigene Fleisch schneide.

Dieser Job macht mir Spaß, aber er ist auch hart. Da muss man wirklich alles geben. Abends müde gearbeitet sein und nassgeschwitzte Socken reichen da nicht.
Manschmal bin ich mir nicht sicher, dass das alles eine Nummer zu viel für mich ist. Ich muss es schaffen, ich möchte es.

GErade deswegen fürchte ich, dass da die Probleme losgehen, weil genau vor einem Jahr eine schwere Zeit für mich begann.
Vor einem Jahr war es soweit, dass ich nach fast drei Jahren bei Pro Work die Kündigung bekam, was mir den Boden wegzog und mir die nächsten Monate noch zu schaffen machen sollte.
Vor einem Jahr bekam ich diese "Weihnachtsüberraschung" präsentiert und gerade glaube ich, dass es vor Weihnachten auch noch mal knallt.

Selbst wenn ich den Job verlieren sollte, trotzdem sind die schlechten Monate von 2009 vorbei. Und ich glaube eher nicht, dass ich dann noch mal bei Pro Work anfangen würde.

Nun gehe ich noch mal zu Saturn.


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BeitragVerfasst: 9. Dez 2009, 08:43 
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Es ist kein so schönes Gefühl, nicht gerade beliebt zu sein. Da gibt es manchmal schon Ärger, wenn ich gerade aus der Haustüre raus bin.

Und ich weiß, dass es heute auf der Arbeit auch wieder knallen wird. Und dann gehe ich. Der eine Chef hat mir ja gestern unmissverständlich klar gemacht, dass er mich nicht mag und mich für dumm hält - und dass er möchte, dass ich gehe und nicht wiederkomme.

Was habe ich ihm getan? Was habe ich manchen Leuten getan? Offenbar bin ich eine Provokation. Irgendwas an meinem Aussehen und an meiner Erscheinung trifft bei einigen Menschen einen falschen Nerv.

Gestern ging es schon vor der Haustüre schlecht los mit dem Tag. Wieder mit wüsten Beschimpfungen. Und ich habe zu erst nicht kapiert, dass ich gemeint bin.
Manchmal habe ich Angst um mein schönes neues Auto, dass auch da mal eines Tages die Reifen aufgeschlitzt sind. Wie bei meinem alten Auto mal war.
Da bin ich auch abends mal kurz zum Auto gegangen und da waren die Reifen aufgestochen.

Jetzt zur Arbeit, ich habe Angst. Am meisten vor mir selber, dass ich mich vergesse, wenn er auftaucht.


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BeitragVerfasst: 12. Dez 2009, 13:24 
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Heute vor einem Jahr habe ich bei Pro Work die Kündigung erhalten. Das schöne Weihnachtspräsent!
Heute vor einem Jahr war ich gerade noch auf der Arbeit, aber ich wusste, was mich nach Feierabend bei Pro Work erwarten würde.

Dort endlich angekommen, zog ich mir im Pausenraum einen Kaffee. Der Adventkranz wirkte verloren auf dem Tisch.
Dann das Gespräch mit der Hausmann, die das Blatt Papier aus ihrem Ablagekörbchen zog und ich schon von weitem das Wort Kündigung erkannte. Claudines entsetzter Blick.

Danach habe ich am Springbrunnenplatz gestanden, bin in die Post reingegangen. Ich wartete auf Claudine, brauchte sie. Langsam ging ich bis zum Parkhaus und wieder zurück. Mir war es egal, ob mein Parkschein gerade ablief.
Als Claudine schließlich kam, konnte ich sie doch nicht sehen.

Das ist jetzt erst ein Jahr her. Mir kommt es vor, als sei es drei Jahre her, soviel ist seitdem passiert. Das Jahr 2009 zog sich unheimlich, war nicht schön.

Doch jetzt, genau ein Jahr später, geht es mir auch nicht viel besser. Bis Weihnachten bin ich vielleicht wieder arbeitslos, denn ich hatte am Donnerstag ein unerfreuliches Gespräch.

Wenn ich an letztes Jahr denke, erinnere ich mich an viel Dunkelheit, Weihnachtskerzen, die im dunkeln etwas verloren wirken. Einige Lieder erinnern mich an diese Zeit.
Und ich hoffe, dass sich auf der Arbeit alles zum Guten einrenkt. Ich möchte nämlich, dass es mir wieder gut geht.


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BeitragVerfasst: 20. Dez 2009, 14:24 
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Nein wird es nicht, weil ich rausgeflogen bin. Und das mit bösen Verläumdungen.

Es gab einen Disput vor zwei Wochen, und dieses unschöne Gespräch vor einer Woche Donnerstag.
Danach lief alles wieder normal weiter und es gab keinerlei Probleme mehr.

Dann am Freitag das Gespräch, dass ich gehen muss. Ich habe in der Pause in meiner Zeitarbeitsfirma angerufen und was ich da zu höre bekam: ich würe auf der Arbeit randalieren, mich verletzen, Sachen kaputttreten und ich wäre überhaupt irgendwie gestört. Man hat mir die Kündigung angeboten, denn ich hätte vielleicht im Januar erst wieder irgendwo arbeiten können und hätte die Zeit bis dahin nicht bezahlt bekommen.

Ich war am Freitagabend so fertig, dass ich ernsthaft daran dachte, mit meinem Leben Schluss zu machen. Das ist ja nicht alles, was bei mir schief läuft, es gibt noch mehr Sachen, die mich kaputt gemacht haben, in den letzten Monaten.
Ich weiß was ich damit anrichten würde, deswegen muss ich weiter vor mir hinvegetieren, weil ich absolut nicht weiß, wie es alles weitergehen soll. Vom Arbeitsamt werde ich wahrscheinlich eine Sperre erhalten und einen neuen Job zu finden, das wird unmöglich.

Ständig rauche ich, deswegen bin ich in einem Internetcafe, weil ich zuhause nicht rauchen will.

Die Straßen sind zugeschneit, deswegen muss ich den ganzen Tag alleine bleiben.


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BeitragVerfasst: 20. Dez 2009, 15:35 
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Als ich Freitagabend darüber nachdachte, dachte ich daran, es im Auto zu tun. Für alles andere fehlt mir das Werkzeug.

Und bei den Gedanken, kommt mir aber auch hoch, wie schön das Leben sein kann, dass ich noch viel vor hatte.
Und nach einigen Gesprächen bei meiner Oma, kommen mir meine Gedanken und Gründe dazu aufeinmal kleinkindisch vor, totaler Blödsinn.

Ich bin Freitagabend also erst bei meinen Vater in die Wohnung, der heute aus Thailand zurückkommt, habe da erstmal die Heizungen aufgedreht und Essen in den Kühlschrank gestellt.
Dann bin ich zu meiner Oma und mein Onkel war auch da. Was für eine Überraschung als ich meine Schuhe auszog und die Autoschlüssel auf die Gardarobe legte als ich da Herrenschuhe entdeckte und andere Autoschlüssel.
Alle sind empört, über diese Verleumdungen.

Und so eine Schlangengrube da, da kann man nur froh sein, wenn man da raus ist, so waren meine Gedanken gestern.

Und jetzt schwanke ich zwischen Hoffnungslosigkeit, wie ich weiterleben soll und neuer Hoffnung und sogar Vorfreude auf die Dinge, die ich jetzt gerade während der Arbeitslosenzeit unternehmen kann.

Und ganz ehrlich gesagt, ich habe es ja geahnt, dass es zur Kündigung kommt. Ich habe die Abläufe in der Firma gesehen, ich kenne Leute die ebenfalls da waren. Und außerdem sagte mir allein mein Bauchgefühl, was gespielt wird. Und letztes hat mich noch nie betrogen.


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BeitragVerfasst: 23. Dez 2009, 10:35 
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Hilfe, es weihnachtet sehr!

Es ist einen Tag vor Heiligabend. Und nun ja, ich bin nicht das erste mal vor Weihnachten irgendwo rausgeflogen bin.

Gleich meinen Termin beim Arbeitsamt, wo ich die Unterlagen fürs Arbeitslosengeld abgebe. Dann entscheidet sich, ob ich doch zur ARGE muss, denn ohne dieses E 301 Formular aus den Niederlanden darf ich eigentlich kein ALG 1 bekommen.

Ich kann dieses ewige "das geht nicht", "machen wir nicht!" und "reicht nicht" nicht mehr hören.

Heute wird der ganze Tag für Behördenkram draufgehen, wenn ich dann auch noch zur ARGE muss.
Wenigstens habe ich dann morgen vormittag noch Zeit, das Weihnachtsessen vorzubereiten und noch ein paar Geschenke einzupacken.

Etwas aufgeregt bin ich schon. Ich rauche mehr als mir gut tut.


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BeitragVerfasst: 23. Dez 2009, 10:43 
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Nun weiß ich beruflich nicht, wie es weitergehen soll.

Ständig Jobs annehmen, um kurz darauf wieder die Kündigung aus dem Briefkasten zu holen? Mies bezahlte Jobs. Ich weiß nicht, wo ich mich genau bewerben soll.

Es ist ganz mies gelaufen in den Niederlanden. Aber ich weiß, dass ich daran nicht unschuldig bin. Ich habe auch meine Fehler gemacht. Diese Fehler sollte ich unterlassen.
Die in der holländischen Zeitarbeitsfirma werfen mir vor, ich wäre genervt, würde laufend die Augen verdrehen, wenn ich mal da war. Nagut. Wenn man sich ständig anhören muss "das geht nicht" und "das machen wir nicht" und zu wichtigen Fragen mal wieder "weiß ich nicht" als Antwort. Da kann man eben schon mal genervt werden.
Und wenn die mal keine Arbeit haben, kriegt man die Zeit, die man zuhause bleiben muss nicht bezahlt.
Habe dann gefragt, wovon ich dann leben und die Miete bezahlen kann. "Keine Ahnung" natürlich.


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BeitragVerfasst: 27. Dez 2009, 22:22 
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Mich hat eine heftige Erkältung gepackt. Bin jetzt aber trotzdem unterwegs. Nur zuhause hocken ist nicht so mein Ding, mir ist da echt die Decke auf den Kopf gefallen.

Weihnachten ist nun auch vorbei. Ich war traurig über Weihnachten. Weil ich mal wieder (vor Weihnachten) meinen Job verloren habe.
Es war ein Lichtblick, der Job hat mir Spaß gemacht. Aber bei dem was da gelaufen ist, da ist es nur noch besser, wenn ich dann da raus bin. Schlangengrube.

In Heinsberg darf ich mit meinen Sorgen nicht kommen, bzw. muss ich mir da immer anhören, es wäre ja alles nicht so schlimm, dann wäre ich jetzt eben mal arbeitslos, ja und. Und ist ja alles nicht so schlimm. Fühle mich manchmal regelrecht unverstanden.
Und auf der anderen Seite, wenn ich im dunkeln Auto fahre, oder mal einen weiteren Ausflug mache, wieder die Panik, was da alles passieren kann....


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BeitragVerfasst: 27. Dez 2009, 22:38 
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Und irgendwo stimmt es ja auch. Warum nicht mal eine Weile arbeitslos sein, ehe ich mich rumärgere, mich von irgendwelchen Kerlen mobben lassen muss. Und ja, irgendwo kommt man sich auch dumm vor, wenn man von morgens bis abends placken geht und sich dann in den wenigen Stunden nach Feierabend noch mit irgendwelcher Post rumärgern muss, die im Briefkasten lag.

Eigentlich bin ich ja auch dumm. Ich bin eine Frau, warum angel ich mir nicht einen reichen Kerl und heirate ihn? Wozu placken gehen?

So wie ich es jetzt mache, komme ich offenbar nicht weit. Irgendwas mache ich falsch.
Mein Onkel behauptete letzte Woche, mit ehrlicher Arbeit kommt man heute nicht mehr weit. Und ich glaube ihm sogar, wenn ich mir das so alles angucke.

Ja, immer nur placken, da komme ich mir manchmal etwas doof vor. Also was tue ich? Fange ich auch an zu betrügen, integrieren und zu betrügen? Was muss man heutzutage tun, um mit den Beinen auf dem Boden zu stehen und seinen Hintern im trockenen zu haben.
Offenbar kommt man mit Plackerei nicht sehr weit. Hat gegebenenfalls nach Abzug von Spritkosten und nicht zu vergessen, Steuern, gerade genug zum Leben übrig. Und dann wird man ausgemustert, wie ein benutztes Kondom.


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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 23:13 
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Heute hatte ich ein Vorstellungsgespräch. Wieder Büroarbeit. Aber schlecht bezahlt. Mal sehen, ob die sich melden. Wenn nicht, verpasse ich nicht viel. Wenn doch werde ich mich nicht nochmal so abrackern, wie ich es in Holland gemacht habe.
Der Bewilligungsbescheid fürs Arbeitslosengeld hat heute im Briefkasten gelegen. Also da alles in Butter.
Und da habe ich mir solche Sorgen gemacht. Mal wieder unnötig.

Mir geht es jetzt echt viel besser, als noch vor gut einer Woche als ich ziemlich kaputt war, weil ich in Holland rausgeflogen bin.
Ich habe da echt gedacht, eine Welt bricht zusammen. Und nun sehe ich ein, dass es nur das beste ist, wenn ich da raus bin.
Ich habe recht gut verdient, aber für diese Plackerei, die ich da leisten musste, war es echt zu wenig.

Und jetzt werde ich vorerst nicht mehr über die holländische Grenze fahren.


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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 23:28 
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Mir tun die Tage, die ich jetzt nicht mehr arbeite, doch recht gut, da merke ich erstmal, wie ich geplackert habe. Ich lebe einfach mal in den Tag rein, kümmere mich gemütlich um meine Bewerbungen und hänge mal nicht schon morgens früh auf der Autobahn.

Nur in manchen Momenten kriecht die Angst in mir hoch, oder erdrückt mich wie eine Würgeschlange. Vor allem abends, habe ich dann Angst vor dem nächsten Tag.


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BeitragVerfasst: 29. Dez 2009, 23:55 
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